EUROIMMUN IFT: Unerreicht in Qualität und Vielfalt

Immunfluoreszenztests von EUROIMMUN: Hightech statt altmodisch! Zahlreiche Innovationen tragen zur Standardisierung und Modernisierung der indirekten Immunfluoreszenz bei:

Aktivierungstechnik:
Kulturzellen und Gewebeschnitte werden auf physikalisch oder chemisch aktivierte Deckgläser aufgebracht. Gefrierschnitte werden kovalent auf der Glasoberfläche verankert. Die Haftung steigt um mehr als das Hundertfache. Die Schnitte können nicht mehr abschwimmen.

BIOCHIP-Technologie:
Die Deckgläser mit dem biologischen Material werden maschinell in millimetergroße Fragmente (BIOCHIPs) unterteilt. Pro Gewebeschnitt lassen sich 10 und mehr erstklassige Präparate von einheitlicher Qualität gewinnen, bei Kulturzell-Substraten sogar mehrere tausend.

BIOCHIP-Mosaiken®:
Werden auf einem Testfeld des Objektträgers mehrere BIOCHIPs mit unterschiedlichen Substraten angeordnet, können Antikörper gegen mehrere Organe oder Infektionserreger simultan untersucht werden. Somit lassen sich ganz einfach umfangreiche Antikörperprofile erstellen (Multiplex), die Ergebnisse auf verschiedenen Substraten werden wechselseitig abgesichert.

TITERPLANE-Technik:
Die Proben oder Reagenzien werden zunächst auf die Reaktionsfelder eines Reagenzträgers pipettiert. Danach legt man die Objektträger von oben in die Aussparungen des Reagenzträgers, wodurch alle BIOCHIPs gleichzeitig Kontakt mit den Tropfen bekommen und die Reaktionen gestartet werden. Die Proben verlaufen nicht, eine „feuchte Kammer“ ist überflüssig.

Automatisierbar:
EUROIMMUN bietet für die IIFT eine Vielzahl von Automatisierungsmöglichkeiten für kleine und große Probenserien, von der Probenverdünnung bis zur vollautomatischen Evaluierung der Fluoreszenzbilder inklusive Archivierung.